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Museum Roter Adler


 

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Praktische Hinweise
Die Ausstellung
Verwaltung und Mitarbeiter/innen

Praktische Hinweise

Adresse
Stadtmuseum im Roten Adler
Rennweg 42/a
39012 Meran

Tel. 0473/236 015

Öffnungszeiten
Das Museum ist von März bis zum 1. Sonntag im Januar geöffnet
von Dienstag bis Samstag 10.00 – 17.00 Uhr
an Sonn- und Feiertagen 10.00 – 13.00 Uhr
Montag geschlossen

Eintrittspreise
Eintritt 2,00 €
mit Ermäßigung 1,50 €

Kombination Städtisches Museum und Landesfürstliche Burg
Eintritt 3,00 €
mit Ermäßigung 2,00 €

Die Ausstellung


saltner
Alte Saltnertracht

 

Die kleine Ausstellung stellt nur einen winzigen Teil der reichen Bestände des Stadtmuseums dar. Sie vermittelt jedoch eine Vorstellung von der Art der Sammlungen und stellt kuriose und interessante Kunstwerke vor, die mit der Geschichte der Stadt verbunden sind.

So finden wir in der volkskundlichen Abteilung das Kostüm eines Saltners, eines alten Weinbergwächters; eine antike Passionskrippe mit mehr als 200 beweglichen Holzfiguren; zahlreiche Zeichen und Truhen, in denen die Zunftmeister Statuten und Dokumente aufbewahrten; Arbeitsgeräte; wertvolle Hornaccessoires für weibliche Frisuren.

Zunftzeichen
Zunftzeichen der Binder

 

Die mittelalterliche Kunst ist durch verschiedene Heiligenfiguren aus dem 14. und 15. Jahrhundert vertreten, darunter eine Statue des Hl. Nikolaus, des Patrons der Stadt.

Stellvertretend für die Barockzeit sind mehrere Malereien vorhanden mit Bildern von Künstlern wie Stefan Kessler, Michelangelo Unterberger und Martin Knoller.

Spiegler
Ekstase des stigmatisierten Franziskus, Skizze, Franz Joseph Spiegler
(1691-1757)

Unter den Werken des 19. und 20. Jahrhunderts finden sich Bilder vom berühmten Portraitisten Friedrich Wasmann und von Leo Putz.
Zwei historische Bilder mit der Ansicht von Meran vermitteln uns eine Vorstellung, wie die Stadt Anfang des 19. Jahrhunderts vor ihrer Entwicklung zum Modekurort ausgesehen hat.
Unter den kuriosen und seltenen Stücken verweisen wir auf das Schreibmaschinenmodell von Peter Mitterhofer und die Totenmaske Napoleons I., ein Geschenk eines Gastes.
In der vorgeschichtlichen Abteilung im zweiten Stock kann man zur Zeit zwei Menhire bewundern, die 1942 in Algund gefunden wurden; ein Hirschhorn mit einer Weiheinschrift in rätischer Schrift vom Tartscher Bühel bei Mals; die Fundstücke eines Bronzelagers von Talatsch bei Schlanders und andere interessante Fundstücke.

     

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