Im Eltern-Kind-Zentrum in der Petrarcastraße fand am vergangenen Freitag die Feier zum fünfjährigen Jubiläum des Projekts „Family Support“ statt, einer Initiative, die seit 2021 Familien in schwierigen Zeiten begleitet und unterstützt und damit das Solidaritätsnetzwerk im Gemeindegebiet stärkt.
Von links: Anna Somvi, Koordinatorin des Projekts "Family Support", Sozialstadtrat Stefan Frötscher und Angela Giungaio, Verantwortliche des Sozialsprengels Meran.An der Veranstaltung nahm auch der Sozialreferent der Stadtgemeinde Meran, Stefan Frötscher, teil. Der Jahrestag bot die Gelegenheit, auf die erzielten Ergebnisse des Projekts zurückzublicken und vor allem den Freiwilligen, die das Herzstück des Projekts bilden, einen herzlichen Dank auszusprechen.
Seit seiner Gründung hat „Family Support“ rund 70 Familien begleitet und ihnen ein offenes Ohr, Zeit und Fachwissen zur Verfügung gestellt. Eine besonders aussagekräftige Zahl betrifft das ehrenamtliche Engagement: rund 2.000 Stunden Freiwilligenarbeit wurden im Laufe von fünf Jahren geleistet – wertvolle Zeit, die der konkreten Unterstützung von Familien im Alltag gewidmet wurde.
"Der Dienst Family Support zeigt auf vorbildliche Weise, wie gelebte Solidarität in konkrete und alltägliche Hilfe für Familien umgesetzt werden kann. Die Zeit und Aufmerksamkeit, die die Freiwilligen diesem Projekt widmen, sind ein wertvolles Gut für die gesamte Meraner Gemeinschaft. Als Stadtverwaltung glauben wir fest an den Wert der Freiwilligenarbeit und werden auch weiterhin Initiativen unterstützen, die soziale Bindungen stärken und das Wohlbefinden der Menschen fördern. Im Laufe der Jahre hat sich das Projekt Family Support zunehmend als Anlaufstelle für Familien in der Region etabliert und damit bestätigt, dass das gemeinsame Engagement von Institutionen, Dienstleistern und Freiwilligen wirksame und menschliche Antworten auf die Herausforderungen des Alltags hervorbringen kann", betonte Frötscher.
FOTO