Auswahlverfahren für die Beauftragung eines*r Stadtplaners*in eingeleitet

Die Gemeinde Meran hat ein informelles Auswahlverfahren für die externe befristete Beauftragung als Direktor*in des Amtes für Urbanistik und Privatbauten eingeleitet. Die Bewerbungen müssen bis zum 16. Februar eingereicht werden.

Veröffentlichungsdatum:

04.02.2026

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Die Gemeinde Meran hat ein informelles Auswahlverfahren für die externe befristete Beauftragung als Direktor*in des Amtes für Urbanistik und Privatbauten eingeleitet. Die Bewerbungen müssen bis zum 16. Februar eingereicht werden.

„Es handelt sich um eine strategische Rolle für das reibungslose Funktionieren des Gemeindewesens, für die effiziente Verwaltung des Gemeindegebietes sowie für die harmonische Entwicklung der städtischen Dienstleistungen, und wir hoffen daher auf eine breite Beteiligung von Fachleuten aus diesem Bereich“, betonte Bürgermeisterin Katharina Zeller.

Zaccaria + ZellerDas Personal der Gemeinde wird verstärkt: Bürgermeisterin Katharina Zeller und Vizebürgermeister Nerio Zaccaria.„Die Einleitung des Auswahlverfahrens ist Teil eines umfassenderen Programms zur Verstärkung des Personals der Gemeinde, das darauf abzielt, eine höhere Effizienz und Flexibilität der Dienstleistungen zu gewährleisten, angefangen bei den technischen Ämtern und den Kinderbetreuungsdiensten“, erklärte der Vizebürgermeister und Personalstadtrat Nerio Zaccaria. „Bis zum Jahresende werden etwa 30 Wettbewerbe von der Gemeinde ausgeschrieben, teils um neue Stellen zu besetzen, teils um den Personalwechsel aufgrund von Pensionierungen auszugleichen.“

„Die ideale Besetzung für die Position des Direktors oder der Direktorin des Amtes für Urbanistik und Privatbauten ist ein*e Architekt*in, Stadtplaner*in oder Ingenieur*in mit spezifischer Erfahrung in der Raumplanung. Das Amt für Urbanistik und Privatbauten ist in der Tat für grundlegende Aufgaben wie die Ausarbeitung von städtebaulichen Konzepten, die Betreuung der Bauleitplanung sowie der entsprechenden Durchführungspläne verantwortlich. Dabei muss die Landschaftsplanung ebenso berücksichtigt werden wie der Schutz historisch gewachsener Ortsbilder. Mit Hilfe von GIS- und TIS-Systemen werden zudem raumbezogene Daten erfasst und analysiert. Das Amt schafft damit die planerischen Grundlagen für eine nachhaltige und ausgewogene Entwicklung des Gemeindegebiets“, so der Leiter der Abteilung Bauwesen und technische Dienste, Markus Kolhaupt.

Der/die Beauftragte wird außerdem die Aufgabe haben, die Dienststelle für Privatbauten zu koordinieren. Diese kümmert sich um Baugenehmigungen, Kontrollen von ZeMeT (Zertifizierte Meldung des Tätigkeitsbeginns), BBM (Beeidigte Baubeginnmeldung) und ZeMeB (Zertifizierte Meldung der Bezugsfertigkeit) sowie um die Überwachung der Bauarbeiten und gewährleistet die Einhaltung der geltenden Vorschriften im Gemeindegebiet.

Im Vergleich zu früheren Auswahlverfahren hat die Gemeindeverwaltung eine weitere strategische Funktion für die neue Führungskraft festgelegt: die Koordination der Sondereinheit Mobilität, da ein wesentlicher Teil der Aktivitäten dieser Einheit die strategische Planung der Mobilität und die Integration der entsprechenden Lösungen in die Stadtentwicklung betrifft. 

Die Stelle, die nach Abschluss des gerade begonnenen Auswahlverfahrens besetzt wird, hat eine Laufzeit von sechs Monaten und kann verlängert werden.

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Zuletzt aktualisiert: 04.02.2026, 14:48 Uhr

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