Das Projekt SChOOL – Smart School Meran, das vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE 2021–2027) der Autonomen Provinz Bozen kofinanziert wird, schreitet mit einem wichtigen operativen Schritt voran. Gestern Nachmittag fand nämlich die vorläufige technische Begehung im Hinblick auf den Beginn der Arbeiten zur Installation und Inbetriebnahme der intelligenten Thermostatventile an der Mittelschule Wolf und an der Grundschule Tappeiner statt.
Von links: Ingenieurin Sonja Troiani und Projektmanager Diego Zanella zusammen mit den Technikern der Firmen Bettiol und BauBüro.An dem Treffen nahmen die Ingenieurin Sonja Troiani (Einzige Projektverantwortliche), Projektmanager Dr. Diego Zanella, die Verantwortlichen der Firma Bettiol, dem Auftragnehmer, sowie die Techniker der Bauleitung (BauBüro) teil. Die Ortsbesichtigung ermöglichte es, die Vorgehensweise und den Zeitplan der Arbeiten im Detail festzulegen und bestätigte den bevorstehenden Baubeginn ab Mitte Mai, wobei die erste Phase der Planung und Realisierung des Kommunikationsnetzes zur Unterstützung der IoT-Technologien gewidmet ist.
Anschließend wird im Laufe des Sommers mit der Installation der intelligenten Thermostatventile in den betroffenen Schulgebäuden, nämlich der Mittelschule Wolf und der Grundschule Tappeiner, fortgefahren. Die Organisation der Arbeiten wurde so geplant, dass der Abschluss der Maßnahmen vor Beginn des Schuljahres 2026–2027 gewährleistet ist, wodurch die Beeinträchtigungen für Schüler*innen, Lehrpersonal und Familien auf ein Minimum reduziert werden.
„Das Projekt SChOOL ist Teil der Strategie der Gemeinde Meran zur Energieeffizienzsteigerung öffentlicher Gebäude und zur Verbreitung innovativer Lösungen auf Basis von IoT-Technologien, mit dem Ziel, den Komfort zu verbessern und den Energieverbrauch zu senken. Diese Maßnahme stellt einen konkreten Schritt hin zu nachhaltigeren und innovativeren Schulen dar. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Arbeiten effizient und termingerecht voranschreiten, um bereits ab dem nächsten Schuljahr greifbare Vorteile zu gewährleisten“, bekräftigte die Stadträtin für Umwelt und Schule Antonella Costanzo.
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