Volksabstimmung: Stadtrat Di Lucrezia dankt den an den Wahlvorbereitungen beteiligten Mitarbeiter*innen

Anlässlich der Volksabstimmung zur Justizreform, die am vergangenen Sonntag und Montag stattfand, lag die Wahlbeteiligung in der Stadt Meran bei 46,6 Prozent. Die Vorbereitung und Durchführung der Abstimmung erforderten einen erheblichen organisatorischen Einsatz seitens der Gemeindeverwaltung und des beteiligten Personals.

Veröffentlichungsdatum:

25.03.2026

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Anlässlich der Volksabstimmung zur Justizreform, die am vergangenen Sonntag und Montag stattfand, lag die Wahlbeteiligung in der Stadt Meran bei 46,6 Prozent. Die Vorbereitung und Durchführung der Abstimmung erforderten einen erheblichen organisatorischen Einsatz seitens der Gemeindeverwaltung und des beteiligten Personals. Stadtrat Daniele Di Lucrezia: "Es ist notwendig, auf nationaler Ebene eine Debatte über eine angemessene Vergütung der in den Wahllokalen tätigen Personen anzustoßen."

Insgesamt waren acht Ämter der Stadtverwaltung in die Organisation eingebunden, um einen ordnungsgemäßen Ablauf zu gewährleisten: die demographischen Dienste, das Bürger*innenamt, der Zustelldienst, die Dienststelle für Informatik und Innovation, der städtische Bauhof, das Protokollamt, das Ökonomat sowie die Anwaltschaft. 33 Gemeindebedienstete koordinierten dabei die administrativen und logistischen Aufgaben rund um das Referendum.

Di Lucrezia + PozziStadtrat Daniele Di Lucrezia (auf dem Foto rechts) zusammen mit Marco Pozzi, einem der Wahlvorsteher.Wie bei Wahlterminen üblich, waren auf dem Stadtgebiet 28 Wahllokale eingerichtet, in denen insgesamt 151 Personen im Einsatz standen, darunter Wahlvorsteherinnen und Wahlvorsteher, Wahlhelferinnen und Wahlhelfer sowie Hilfspersonal. Allein am Sonntag wurden 313 Wahlausweise ausgestellt, am Montagvormittag weitere 139 – ein deutliches Zeichen für die hohe Belastung der zuständigen Ämter auch während der Wahltage.

Der für die demographischen Dienste zuständige Stadtrat Daniele Di Lucrezia überreichte am Sonntag und Montag persönlich allen Wahlvorsteherinnen und Wahlvorstehern ein Dankschreiben.

„Im Namen der Stadtverwaltung danke ich allen, die zum reibungslosen Ablauf dieser Abstimmung beigetragen haben – den Wahlvorsteherinnen und Wahlvorstehern, den Wahlhelferinnen und Wahlhelfern, dem Verwaltungspersonal sowie dem Hilfspersonal. Hinter jeder einzelnen abgegebenen Stimme steht eine oft unsichtbare, aber für das Funktionieren unserer Demokratie unverzichtbare Arbeit.“

Gleichzeitig sprach sich Di Lucrezia für strukturelle Verbesserungen aus: „Es ist notwendig, auf nationaler Ebene eine Debatte über eine angemessene Vergütung der in den Wahllokalen tätigen Personen anzustoßen, insbesondere der Wahlvorsteherinnen und Wahlvorsteher. Es handelt sich um eine verantwortungsvolle Aufgabe, die Zeit, Kompetenz und Engagement erfordert und entsprechend anerkannt werden sollte.“

Abschließend verwies der Stadtrat auf eine weitere offene Frage: „Bedauerlich bleibt, dass das Wahlrecht für Bürgerinnen und Bürger mit Wohnsitz außerhalb des Wahlkreises weiterhin nicht gewährleistet ist. Der Gemeinderat von Meran hat sich bereits 2022 einstimmig für eine entsprechende gesetzliche Regelung ausgesprochen, um eine breitere demokratische Beteiligung zu ermöglichen.“

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Zuletzt aktualisiert: 25.03.2026, 17:56 Uhr

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