Der erste Abschnitt der Sanierungsarbeiten im öffentlich zugänglichen Bereich des Thermenparks ist abgeschlossen. Die am 20. Jänner begonnenen Arbeiten betrafen vor allem die Erneuerung der Fußwege im Bereich zwischen dem Thermenplatz und der Anbindung an die Garibaldistraße. Alle Wege sind ab morgen (Samstag, 28. März) wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.
Im Bild (von links, im Vordergrund): Stadtrat Christoph Mitterhofer, Architekt Wolfram Haymo Pardatscher, Ingenieur Stefano Gonzo, Therme-Direktorin Adelheid Stifter, Architekt Markus Kolhaupt, Leiter der Abteilung Bauwesen und technische Dienste, Stadtrat Stefan Frötscher, Nikolaus Mittermair, Direktor des Amtes für Straßen, Infrastruktur und Geologie, und Ortspolizei-Vizekommandant Riccardo Raffeiner.rHeute Vormittag haben der Stadtrat für öffentliche Arbeiten Stefan Frötscher und der Stadtrat für Straßen und Infrastruktur Christoph Mitterhofer – zusammen mit der Direktorin der Therme Adelheid Stifter und den zuständigen Technikern – eine Ortsbesichtigung durchgeführt, um sich persönlich vom Ergebnis der Arbeiten zu überzeugen.
„Die Zusammenarbeit mit der Thermenverwaltung hat sich als hervorragend erwiesen, und die Arbeiten konnten vorzeitig abgeschlossen werden. Die Wege werden der Öffentlichkeit bereits morgen, Samstag, 28. März, wieder zugänglich sein. Wir sind uns der Unannehmlichkeiten bewusst, die durch die Schließung dieser Fußgängerwege entstanden sind, doch der Austausch des Belags war eine unverzichtbare Maßnahme, um angemessene Sicherheits- und Nutzungsbedingungen zu gewährleisten. Die Beleuchtungsanlage wird noch umgesetzt, weshalb die Wege im Park – zumindest bis Mai, wenn die Laternen installiert werden – bei Einbruch der Dunkelheit (derzeit ab 18:30 Uhr) geschlossen bleiben“, erklärt Frötscher.
„Der alte Betonbelag“, präzisiert Stadtrat Mitterhofer, „wurde durch Pflastersteine ersetzt, die zum Teil vom Busterminal in der Piavestraße stammen. Dort wurden die Haltebereiche aus verkehrstechnischen Gründen asphaltiert. Für den zweiten Teil des Weges, der an den Kreisverkehr an der Kreuzung Petrarca-/Piavestraße anschließt und voraussichtlich im Herbst saniert wird, prüfen wir derzeit, ob wir erneut Pflastersteine verwenden oder die wassergebundene Deckschicht aus Sand- und Kies einsetzen, die wir entlang der städtischen Promenaden verwenden.“
Der erste Teil der Arbeiten, die von der Firma Erdbau nach dem Projekt von Ingenieur Stefano Gonzo ausgeführt wurden, kostete insgesamt 320.000 Euro.
Die Stadtverwaltung dankt den Bürgerinnen und Bürgern für ihre Mitarbeit und ihr Verständnis während der Dauer der Arbeiten.
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