Ortspolizei und SASA verstärken gemeinsame Kontrollen im öffentlichen Nahverkehr

Die Beamt*innen der Ortspolizei von Meran werden künftig Kontrollen in den Bussen der SASA durchführen, um die Sicherheit von Fahrgästen und Fahrer*innen weiter zu erhöhen. Die Initiative wurde gestern Vormittag (1. April) im Rahmen der Pressekonferenz der Stadtregierung von Bürgermeisterin Katharina Zeller, dem Kommandanten der Ortspolizei Alessandro De Paoli und der Präsidentin der SASA AG Astrid Kofler vorgestellt.

Veröffentlichungsdatum:

02.04.2026

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Die Beamt*innen der Ortspolizei von Meran werden künftig Kontrollen in den Bussen der SASA durchführen, um die Sicherheit von Fahrgästen und Fahrer*innen weiter zu erhöhen. Die Initiative wurde gestern Vormittag (1. April) im Rahmen der Pressekonferenz der Stadtregierung von Bürgermeisterin Katharina Zeller, dem Kommandanten der Ortspolizei Alessandro De Paoli und der Präsidentin der SASA AG Astrid Kofler vorgestellt.

GruppenfotoVon links: Ortspolizei-Kommandant Alessandro De Paoli, Bürgermeisterin Katharina Zeller, SASA-Präsidentin Astrid Kofler und SASA-Generaldirektor Ruggero Rossi de Mio.„Der öffentliche Nahverkehr ist ein grundlegender Dienst für die Gemeinschaft. Wenn wir diesen fördern wollen, müssen wir auch das Sicherheitsgefühl der Nutzer*innen und der dort Beschäftigten stärken. Die gemeinsame Präsenz von Beamt*innen der örtlichen Polizei und Mitarbeiter*innen der SASA an Bord der Fahrzeuge trägt dazu bei, die Einhaltung der Fahrregeln sicherzustellen. Wir sind dankbar für diese Form der Zusammenarbeit, da sie zu unserer Vision einer Kultur der Verantwortung und des zivilen Zusammenlebens passt“, bekräftigte Bürgermeisterin Katharina Zeller.

„Die von den Beamt*innen durchgeführten Tätigkeiten haben in erster Linie eine präventive und informative Funktion und umfassen die Kontrolle von Fahrscheinen, die Überprüfung der Einhaltung der Vorschriften sowie das rechtzeitige Eingreifen bei potenziell problematischen Situationen“, erklärte Kommandant Alessandro De Paoli.

„Diese Initiative ist Teil einer umfassenderen Zusammenarbeit zwischen SASA und den Ordnungskräften, die darauf abzielt, das Reiseerlebnis angenehmer und sicherer zu gestalten. Die Förderung eines Klimas des Vertrauens und eines Gefühls der Sicherheit während der Fahrt hat für uns Priorität. Wer sich auf Reisen geschützt fühlt, nutzt die öffentlichen Verkehrsmittel mit Gelassenheit“, erklärte Astrid Kofler, Präsidentin von SASA.

Die örtliche Polizei und SASA laden die Bevölkerung dazu ein, mitzuwirken, indem sie eventuelle problematische Situationen melden, und danken allen Personen, die die öffentlichen Verkehrsmittel täglich mit respektvollem und verantwortungsbewusstem Verhalten nutzen.

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Zuletzt aktualisiert: 02.04.2026, 08:15 Uhr

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