Achse Meran–Schenna: Maßnahmen zum Schutz der Radfahrer*innen

Die Meraner Stadtregierung führt über die Sondereinheit für Mobilität eine Reihe von Maßnahmen durch, die auf die Verbesserung der Verkehrssicherheit entlang der Achse Meran–Schenna abzielen, wobei der Schwerpunkt auf dem Radverkehr und den besonders gefährdeten Verkehrsteilnehmer*innen liegt.

Veröffentlichungsdatum:

15.04.2026

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Die Meraner Stadtregierung führt über die Sondereinheit für Mobilität eine Reihe von Maßnahmen durch, die auf die Verbesserung der Verkehrssicherheit entlang der Achse Meran–Schenna abzielen, wobei der Schwerpunkt auf dem Radverkehr und den besonders gefährdeten Verkehrsteilnehmer*innen liegt.

Im Rahmen der kurzfristigen Maßnahmen hat die Gemeinde Meran eine alternative Route ermittelt, die geeignet ist, die Gefährdung der Radfahrer*innen durch den dichten Verkehr zu verringern.

Hölzl + ZellerMobilitätsreferentin Barbara Hölzl (links im Bild) und Bürgermeisterin Katharina Zeller.„Insbesondere wollen wir die aus Schenna kommenden Radfahrer*innen über die Schönblickstraße, den Brunnenplatz und den Kirchsteig leiten und so die Durchfahrt über die Schennastraße vermeiden. Letztere ist nämlich durch hohes Verkehrsaufkommen und den Verkehr von Schwerlastfahrzeugen gekennzeichnet. Diese mit dem Tourismusverein vereinbarte Lösung ermöglicht eine bessere funktionale Trennung der Verkehrsströme und verringert das Risiko von Konflikten zwischen den Verkehrsteilnehmer*innen“, erklärt die Mobilitätsreferentin Barbara Hölzl.

„Die zuständige Dienststelle der örtlichen Polizei wurde bereits beauftragt, die erforderliche Beschilderung anzubringen, um die empfohlene Route für Radfahrer*innen klar, durchgängig und erkennbar zu machen. Die Maßnahme ist Teil der Verkehrsregelungsmaßnahmen, die darauf abzielen, die Sicherheit zu erhöhen, ohne die bestehende Infrastruktur unmittelbar zu beeinträchtigen", so Hölzl. 

"Parallel dazu arbeiten wir – ebenso in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverein Schenna - an der Festlegung mittel- bis langfristiger baulicher Maßnahmen, die auf die Schaffung einer durchgehenden, sicheren und funktionalen Radverbindung durch die Lazag in Richtung Schenna und ins Passeiertal abzielen. Das Projekt sieht eine Erweiterung der bestehenden Infrastruktur vor und ist Teil einer umfassenderen Strategie zur Förderung nachhaltiger Mobilität und zur Verbesserung des übergemeindlichen Radwegenetzes. Es handelt sich um eine strategische Verbindung, die von der Bevölkerung in Meran und Schenna stark nachgefragt wird und die wir im Hinblick auf eine Mobilitätsplanung, die auf Sicherheit, Nachhaltigkeit und die Qualität des öffentlichen Raums ausgerichtet ist, als vorrangig erachten“, so Bürgermeisterin Katharina Zeller.

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Zuletzt aktualisiert: 15.04.2026, 11:35 Uhr

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