Neue Kartonpresse im Stadtviertel Wolkenstein

Der ständige und konstruktive Dialog zwischen dem Stadtviertelkomitee Wolkenstein, dem Umweltreferat der Stadtgemeinde Meran und den Stadtwerken führt weiterhin zu konkreten Ergebnissen zum Wohle der Anwohner*innen. Gemeinsames Ziel dieser Zusammenarbeit ist die kontinuierliche Verbesserung der Qualität der Mülltrennung sowie die Erarbeitung praktischer und funktionaler Lösungen für die Abfallentsorgung im Stadtteil.

Veröffentlichungsdatum:

11.05.2026

Lesedauer

2 Minuten

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Beschreibung

Der ständige und konstruktive Dialog zwischen dem Stadtviertelkomitee Wolkenstein, dem Umweltreferat der Stadtgemeinde Meran und den Stadtwerken führt weiterhin zu konkreten Ergebnissen zum Wohle der Anwohner*innen. Gemeinsames Ziel dieser Zusammenarbeit ist die kontinuierliche Verbesserung der Qualität der Mülltrennung sowie die Erarbeitung praktischer und funktionaler Lösungen für die Abfallentsorgung im Stadtteil.

Aufgrund der bei der letzten Versammlung des Stadtviertelkomitees vorgebrachten Anregungen, die sich insbesondere auf die Entsorgung von Kartonagen bezogen, wurde bei der Wertstoffinsel in der Totistraße eine moderne Pressanlage installiert. Die Anlage ermöglicht eine geordnetere und effizientere Sammlung, trägt zur Verringerung des Abfallvolumens bei und verbessert die Gesamtorganisation des Dienstes.

GruppenfotoVon links: Alexander Kuprian, Mitglied des Stadtviertelkomitees Wolkenstein, Stadtwerke-Präsident Giorgio Balzarini, Stadtviertel-Präsident Paul Zipperle und Stadtwerke-Generaldirektor Patrik König.In den vergangenen Tagen fand eine gemeinsame Besichtigung statt, um die Funktionsweise der Presse nach den ersten Einsätzen zu überprüfen. Die Bilanz ist ausgesprochen positiv: Der angelieferte Karton ist von ausgezeichneter Qualität, und der neue Service wird von den Bewohner*innen des Stadtviertels bereits rege genutzt.

Um eine korrekte Nutzung der Anlage zu fördern, wurde direkt an der Presse ein Hinweisschild mit klaren und leicht verständlichen Anweisungen angebracht. Eine zeitnahe Kommunikation ist in der Tat ein grundlegendes Element, damit das System effektiv und langfristig funktionieren kann.

Auf der Grundlage der gesammelten Erfahrungen werden bereits weitere Maßnahmen zur Optimierung des Sammelsystems geprüft. Dazu gehört auch die mögliche Aufstellung einer zweiten Presse für Restmüll mit dem Ziel, die Wartezeiten bei der Abgabe zu verkürzen.

Die Stadträtin für Umwelt und für die Beziehungen zu den Stadtvierteln, Antonella Costanzo, unterstreicht die Bedeutung des eingeschlagenen Weges: „Diese Maßnahme zeigt, wie das Eingehen auf die Anliegen der Stadtviertel und die Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung, Stadtwerken und Bürger*innen zu konkreten und nachhaltigen Lösungen führen können. Investitionen in effiziente Infrastrukturen und eine korrekte Information sind grundlegend, um die Qualität der getrennten Abfallsammlung und ganz allgemein die Lebensqualität in unserer Stadt zu verbessern.“

„Wer täglich in einem Stadtviertellebt, kennt dessen Bedürfnisse und Probleme besser als jeder andere“, betont der Präsident der Stadtwerke Meran, Giorgio Balzarini. „Die präzisen und konstruktiven Vorschläge des Stadtviertelkomitees sind ein wertvoller Beitrag für die Planung unserer Dienstleistungen, und die erzielten Ergebnisse zeigen, wie wichtig der direkte Austausch mit der Bevölkerung vor Ort ist.“

Ähnlich äußerte sich der Vorsitzende des Stadtviertelkomitees Wolkenstein, Paul Zipperle, der bekräftigte, dass die Zusammenarbeit mit dem Umweltreferat und den Stadtwerken sehr positiv sei und die Anliegen der Bürger*innen gebührend berücksichtigt würden.

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Zuletzt aktualisiert: 11.05.2026, 16:10 Uhr

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