Haushaltsänderung: Investitionen und Dienstleistungen im Umfang von knapp 7,5 Millionen Euro

Der Vizebürgermeister und Finanzstadtrat Nerio Zaccaria hat heute den Medien die erste Änderung des Haushaltsvoranschlags 2026 der Gemeinde Meran vorgestellt, die nächste Woche dem Gemeinderat zur Prüfung und Genehmigung vorgelegt wird. Die Maßnahme basiert auf dem Verwaltungsüberschuss und ermöglicht es, eine Reihe zusätzlicher laufender Ausgaben und Kapitalinvestitionen vorzusehen, die konkrete Auswirkungen auf die Dienstleistungen für die Bürger*innen, das Gemeindevermögen und die Infrastruktur haben.

Veröffentlichungsdatum:

20.05.2026

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3 Minuten

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Der Vizebürgermeister und Finanzstadtrat Nerio Zaccaria hat heute den Medien die erste Änderung des Haushaltsvoranschlags 2026 der Gemeinde Meran vorgestellt, die nächste Woche dem Gemeinderat zur Prüfung und Genehmigung vorgelegt wird. Die Maßnahme basiert auf dem Verwaltungsüberschuss und ermöglicht es, eine Reihe zusätzlicher laufender Ausgaben und Kapitalinvestitionen vorzusehen, die konkrete Auswirkungen auf die Dienstleistungen für die Bürger*innen, das Gemeindevermögen und die Infrastruktur haben.

Zaccaria + Zeller"Wir beginnen, den Verwaltungsüberschuss in konkrete Maßnahmen umzusetzen": Bürgermeisterin Katharina Zeller und Vizebürgermeister Nerio Zaccaria.„Mit dieser ersten Änderung des Haushaltsvoranschlags 2026 beginnen wir, den Verwaltungsüberschuss in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Einerseits gewährleisten wir die Kontinuität und Qualität der grundlegenden Dienstleistungen und planen auch die folgenden Jahre verantwortungsbewusst; andererseits investieren wir in das kommunale Vermögen, in Schulen, Sport und Infrastruktur, mit besonderem Augenmerk auf soziale Aspekte und Sicherheit. Es handelt sich um eine ausgewogene Haushaltsänderung, die sowohl die Gegenwart als auch die Zukunft der Stadt im Blick hat“, betonte der Vizebürgermeister und Finanzstadtrat Nerio Zaccaria.

Was die laufenden Ausgaben betrifft, sieht die Änderung für 2026 eine Gesamtzuweisung in Höhe von 2.793.938 Euro vor. Zu den wichtigsten Posten gehören:

- die Verlängerung der Ausschreibung für die Schulverpflegung für den Dreijahreszeitraum 2026–2028 mit einer Mittelzuweisung von 228.500 Euro;

- eine Reihe von Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Projekt „Smart City“, die den Stadtwerken übertragen wurden; für das zweite Halbjahr 2026 beläuft sich der Betrag auf 49.800 Euro, während die Gesamtprognose von 2026 bis 2031 488.000 Euro beträgt;

- die Erneuerung der Ausschreibung für Einrichtungen der frühkindlichen Betreuung mit einer Mittelzuweisung von knapp 300.000 Euro für den Dreijahreszeitraum 2027–2029, die zu den bereits bereitgestellten 3 Millionen Euro hinzukommen;

- der Beitrag an die Kurverwaltung in Höhe von 260.000 Euro;

- 97.000 Euro für den Auftrag an Ingenieur Stefano Ciurnelli, der sich mit verschiedenen kritischen Aspekten der Verkehrssituation befasst, insbesondere im Bereich des Bahnhofs und der Goethestraße, wo das Cura Resort entstehen wird;

- 68.000 Euro für einen Auftrag zur Analyse und Aufteilung der für die Bebauung vorgesehenen Flächen.

ZaccariaVizebürgermeister und Finanzstadtrat Nerio Zaccaria.Die erste Tranche der Investitionen beläuft sich hingegen auf einen Gesamtbetrag von 4.653.387 Euro. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören:

- 483.000 Euro für die Sanierung und Renovierung verschiedener gemeindeeigener Wohnungen, die von großer sozialer und vermögensrechtlicher Bedeutung sind;

- 85.000 Euro für die Anpassung der Elektroanlage des Bahnhofs Untermais an die geltenden Normen;

- 300.000 Euro für die Aktualisierung des Finanzplans des Projekts St. Nikolaus;

- 546.000 Euro für eine Reihe von Maßnahmen an Kindergärten und Grundschulen, mit dem Ziel, die Durchführung der Arbeiten während der Sommermonate zu ermöglichen;

- die Sanierung von zwei Brücken: 273.000 Euro für die technischen Kosten der Rätia-Brücke und 135.000 Euro für die Einsiedler-Brücke;

- 445.000 Euro für den Abschluss des vierten Bauloses des den Stadtwerken übertragenen Projekts zur Umstellung der öffentlichen Beleuchtung auf LED;

- 567.000 Euro an die Meranarena für Instandsetzungs- und Sanierungsarbeiten an den Sportanlagen, zuzüglich 17.000 Euro für die ordentliche Instandhaltung, die zu den bereits jährlich vorgesehenen 120.000 Euro hinzukommen;

- 215.000 Euro für Planung, Prüfung und Bauleitung des zweiten Bauabschnitts des Fußballplatzes an der Passermündung, bei geschätzten Gesamtkosten von 2.103.000 Euro;

- 130.000 Euro für die Klimaanlage des von der Stiftung Pitsch geführten Senior*innenheims Untermais;

- 62.000 Euro für verschiedene Instandhaltungsarbeiten im Kulturzentrum sowie weitere 72.500 Euro für die Behebung von im Gebäude aufgetretenen Feuchtigkeitsproblemen;

- 130.000 Euro für die Sanierung der Einsiedler-Kapelle und 300.000 Euro als kommunaler Beitrag zu den Arbeiten am Glockenturm der Pfarrkirche, die insgesamt zu gleichen Teilen von der Gemeinde, der Diözese und der Provinz finanziert werden.

- 210.000 Euro für die Anpassung der Straßenbeschilderung im Hinblick auf die Eröffnung des Küchelbergstunnels.

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BMin Katharina Zeller, VBM Nerio Zaccaria

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Zuletzt aktualisiert: 20.05.2026, 12:50 Uhr

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