Startschuss für den gemeinsamen Aufbau einer ganzjährigen Begleitung von Kindern und Familien

Letzte Woche fand die vom Amt für Bildung, Schulen und Jugend der Stadtgemeinde Meran organisierte Fortbildungsveranstaltung zur Ko-Programmierung von Bildungsdiensten statt.

Veröffentlichungsdatum:

09.06.2026

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Letzte Woche fand die vom Amt für Bildung, Schulen und Jugend der Stadtgemeinde Meran organisierte Fortbildungsveranstaltung zur Ko-Programmierung von Bildungsdiensten statt.

„Ich möchte der Autonomen Provinz Bozen, der Familienagentur, der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt und dem Sozialsprengel, den Schulen und Kindergärten, den Organisationen des Dritten Sektors sowie den Genossenschaften, die an diesem wichtigen Austausch teilgenommen haben, meinen aufrichtigen Dank aussprechen. Ein besonderer Dank gilt außerdem dem Präsidenten und dem Direktor des Dienstleistungszentrums für das Ehrenamt, dem Amt für Bildung, Schulen und Jugend der Stadtgemeinde Meran sowie Rechtsanwalt Luciano Gallo, der über den ANCI dem Gebiet wertvolle Kompetenzen zu den Themen Ko-Programmierung, Ko-Projektierung und soziale Innovation zur Verfügung stellt“, erklärte Bildungs-, Schul- und Jugendstadträtin Antonella Costanzo.

Ziel ist es, gemeinsam ein Modell der kontinuierlichen Begleitung aufzubauen, das Kinder und Familien das ganze Jahr über unterstützt – von InterMensa über die Nachmittagsbetreuung bis hin zu den Sommerangeboten – und in der Lage ist, auf die immer komplexeren Bedürfnisse der Gemeinschaft zu reagieren sowie hohe pädagogische Qualitätsstandards zu gewährleisten. Die wachsenden Herausforderungen im Bildungs- und Beziehungsbereich, die steigenden Anforderungen an die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie neue gesellschaftliche Entwicklungen, die Kinder und Jugendliche betreffen, erfordern eine starke, stabile Bildungslandschaft, die in der Lage ist, Problemen vorzubeugen, Inklusion zu fördern und Familien konkret zu unterstützen.

Dieser Prozess soll zudem die Rolle des Dritten Sektors anerkennen und stärken. Dieser stellt nicht lediglich eine Ergänzung des öffentlichen Handelns dar, sondern ist ein wesentlicher Bestandteil der Gemeinschaft und bringt Kompetenzen, Erfahrung sowie die Fähigkeit mit, die Bedürfnisse des Territoriums zu erkennen und darauf zu reagieren. Mehr Planungssicherheit und Stabilität zu schaffen bedeutet, gemeinsam wirksamere, nachhaltigere und stärker an den Bedürfnissen der jungen Generationen orientierte Dienste aufzubauen.

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Zuletzt aktualisiert: 09.06.2026, 12:08 Uhr

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