Garibaldistraße: Ab dem 31. August beginnen die Arbeiten für den Anschluss an das Fernwärmenetz

Am Montag, dem 31. August, beginnen die Arbeiten für den neuen Anschluss an das Fernwärmenetz in der Garibaldistraße. Bei den Arbeiten, die voraussichtlich bis zum 26. September abgeschlossen sein werden, wird besonders auf den Schutz der jahrhundertealten Bäume in diesem Bereich geachtet. Außerdem ist für Dienstag, den 25. August, eine Informationsveranstaltung für die Bürger*innen an der Wertstoffinsel in der Garibaldistraße vorgesehen.

Veröffentlichungsdatum:

11.08.2026

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3 Minuten

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Am Montag, dem 31. August, beginnen die Arbeiten für den neuen Anschluss an das Fernwärmenetz in der Garibaldistraße. Bei den Arbeiten, die voraussichtlich bis zum 26. September abgeschlossen sein werden, wird besonders auf den Schutz der jahrhundertealten Bäume in diesem Bereich geachtet. Außerdem ist für Dienstag, den 25. August, eine Informationsveranstaltung für die Bürger*innen an der Wertstoffinsel in der Garibaldistraße vorgesehen.

Via GaribaldiAm Montag, dem 31. August, beginnen in der Garibaldistraße die Arbeiten zur Verlegung der neuen Fernwärmeleitungen. Die Maßnahme ist Teil des Programms zum Ausbau der städtischen Energieinfrastruktur und betrifft einen Abschnitt, der unter Umwelt- und Landschaftsgesichtspunkten besonders sensibel ist.

Der Abschluss der Arbeiten ist voraussichtlich bis zum 26. September 2026 vorgesehen. Der Zeitplan kann sich jedoch je nach den technischen und betrieblichen Erfordernissen, die während der Durchführung der Arbeiten auftreten sollten, ändern. In dem betroffenen Gebiet stehen nämlich jahrhundertealte Bäume von besonderem Wert, und die Arbeiten werden unter Einhaltung aller notwendigen Vorsichtsmaßnahmen durchgeführt, um ihr Wurzelsystem zu schützen und ihren Erhalt zu gewährleisten.

„Der Schutz des Baumbestands hat für die Stadtverwaltung Priorität. Aus diesem Grund werden die Arbeiten mit besonderer Sorgfalt durchgeführt, wobei die Anforderungen an die Modernisierung der Infrastruktur mit dem Schutz des städtischen Umfelds in Einklang gebracht werden“, betont der Stadtrat für Straßen und Infrastruktur Christoph Mitterhofer.

Sollten die erforderlichen Genehmigungen und Bestätigungen seitens der betroffenen Betreiber vorliegen, kann die Baustelle mit weiteren Maßnahmen an der öffentlichen Infrastruktur koordiniert werden, darunter die Verlegung von Glasfaserkabeln sowie Arbeiten, die in den Zuständigkeitsbereich der Stadtwerke fallen. Ziel ist es, die Maßnahmen in einem einzigen Zeitraum zu bündeln, um die Beeinträchtigungen für die Bürger so weit wie möglich zu begrenzen und die Gesamtbelastung durch die Baustellen zu verringern.

Um die Vorgehensweise, die Umsetzungsphasen und mögliche Auswirkungen auf den Straßenverkehr im Detail zu erläutern, lädt die Stadtverwaltung die Einwohnerinnen und Einwohner ein, an einer Informationsveranstaltung teilzunehmen, die am Dienstag, den 25. August, um 13:30 Uhr im Bereich der Kreuzung Garibaldi-/Ortweinstraße stattfindet.

„Der direkte Austausch mit den Bürger*innen ist von grundlegender Bedeutung, um maximale Transparenz zu gewährleisten und alle nützlichen Informationen vor Beginn der Bauarbeiten weiterzugeben. Wir laden daher alle Interessierten ein, an der Veranstaltung teilzunehmen“, fügt Mitterhofer hinzu.

Vorübergehende Verkehrsänderungen

Um die sichere Durchführung der Arbeiten zu gewährleisten und den Zugang zu den Wohnhäusern und Geschäften in diesem Bereich sicherzustellen, werden einige vorübergehende Verkehrsmaßnahmen ergriffen.

In der Ortweinstraße werden die mit den sogenannten „blauen Zonen“ gekennzeichneten gebührenpflichtigen Parkplätze vorübergehend entfernt und drei für Menschen mit Behinderung reservierte Parkplätze gestrichen. In derselben Straße wird zudem der Gegenverkehr eingeführt; ausfahrende Fahrzeuge müssen in Richtung Postbrücke abbiegen.

Auf dem Abschnitt der Garibaldistraße zwischen der Ortwein- und der Mirabellstraße wird ein Gegenverkehr eingeführt, der ausschließlich den Anwohnern und Anwohnerinnen vorbehalten ist und sich auf Fahrten zur und von der Baustelle beschränkt. Die Zufahrt wird je nach Baufortschritt aus beiden Richtungen gestattet und durch entsprechende vorübergehende Beschilderung geregelt.

Besondere Aufmerksamkeit wird zudem der Fußgänger*innenmobilität gewidmet. Die Gehwege der Garibaldistraße bleiben stets begehbar: Der Gehsteig auf der linken Seite in Richtung Petrarcastraße ist den Fußgänger*innen vorbehalten, während der auf der rechten Seite sowohl von Fußgänger*innen als auch von Personen genutzt werden kann, die ihre Fahrräder schieben.

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Zuletzt aktualisiert: 18.08.2026, 09:22 Uhr

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