Am Freitag, den 18., und Samstag, den 19. September, findet im Bahnhofspark von Meran das KOMMERA BAHNHOFS'PARK FESTIVAL statt, eine neue Initiative, die vom Jugendreferat der Stadtgemeinde Meran gefördert und von der Genossenschaft PROMOS organisiert wird. Ziel ist es, die soziale Interaktion und die Eigeninitiative von Mädchen und Jungen im Alter von 16 bis 26 Jahren zu fördern.
Von links: Stadträtin Antonella Costanzo, Bürgermeisterin Katharina Zeller, Stadtrat Daniele Di Lucrezia, Projektkoordinator Samyo Pereira, die Leiterin des Amtes für Bildung, Schulen und Jugend Claudia Tomio sowie die Mitarbeiterin Margot Schiatti.
Zwei Tage lang verwandelt sich der Bahnhofspark in einen offenen Ort der Begegnung, der Kreativität und des Austauschs. Das Programm vereint Musik, Sport, künstlerische Aktivitäten, Workshops, kulturelle Initiativen, Diskussionsrunden und Angebote zum Thema Nachhaltigkeit und schafft so eine Gelegenheit zum Zusammenkommen für die gesamte Jugend des Burggrafenamtes. Die Veranstaltung, die vom Jugendreferat der Stadtgemeinde Meran gefördert und von der Genossenschaft PROMOS unter dem Vorsitz von Mario Marcone organisiert wird, entstand mit dem Ziel, den Park als Ort der Geselligkeit und der aktiven Teilhabe aufzuwerten und den Jugendlichen einen sicheren und inklusiven Rahmen zu bieten, in dem sie ihre Interessen, Talente und Leidenschaften zum Ausdruck bringen können. Das Angebot zielt darauf ab, unterschiedliche Zielgruppen durch ein multidisziplinäres Programm anzusprechen, das neben Musik auch sportliche, künstlerische, spielerische und bildende Aktivitäten umfasst.
„Mit dem KOMMERA BAHNHOFS’PARK FESTIVAL wollen wir der jungen Generation eine konkrete Gelegenheit bieten, die Stadt als Protagonistinnen und Protagonisten zu erleben, Beziehungen aufzubauen, neue Ausdrucksformen auszuprobieren und aktiv am Gemeinschaftsleben teilzunehmen. Wir sind davon überzeugt, dass Investitionen in Orte der Begegnung und der Geselligkeit Investitionen in die Zukunft unserer Stadt und in die Entwicklung ihrer Mädchen und Jungen bedeuten“, betonte heute auf der Pressekonferenz der Stadftregierung die Stadträtin Antonella Costanzo.
Das KOMMERA-Team: (von links) Sureshvara Hauser, Samyo Pereira und Lena Hatzis.„Die Initiative setzt zwei Ziele in die Praxis um, an denen wir arbeiten: Einerseits wollen wir den Mädchen und Jungen in Meran konkrete und hochwertige Angebote bieten, die der Vielfalt ihrer Interessen und ihrer Sensibilität gerecht werden; andererseits wollen wir städtische Räume wie den Bahnhofspark aufwerten und neu beleben, damit sie zu lebendigen und von den Menschen genutzten Orten werden, an denen Gemeinschaft entsteht. Das ist die Richtung, die wir auch im Bereich der Geselligkeit und der Lebensqualität am Abend einschlagen wollen: echte Gelegenheiten zum Zusammenkommen schaffen, auch in den Abendstunden, und damit zeigen, dass Musik, jugendliches Engagement und der respektvolle Umgang mit den Räumen und den Menschen, die sie nutzen, dank einer sorgfältigen, sicheren und verantwortungsvollen Organisation Hand in Hand gehen können“, erklärte Stadtrat Daniele Di Lucrezia.
Das Programm – „Der Freitag (von 15 Uhr bis 1 Uhr nachts) ist hauptsächlich der Live-Musik und ihren Einflüssen gewidmet, mit Raum für junge Nachwuchskünstler*innen und multidisziplinäre Performances. Das Musikprogramm läuft von 16 bis 23:30 Uhr, während die Festivalaktivitäten bis 1 Uhr morgens fortgesetzt werden. Der Samstag (von 10 Uhr bis 1 Uhr morgens) steht hingegen im Zeichen der elektronischen Musikkultur, wobei lokale Talente und hochwertige Musikprojekte in den Vordergrund gerückt werden, mit Musik von 15 bis 00:30 Uhr und weiteren Gelegenheiten zum Zusammenkommen bis zum Ende der Veranstaltung. An beiden Tagen wird es Bereiche geben, die dem Sport, kreativen Workshops, Kunstausstellungen, Initiativen zur Nachhaltigkeit, Informationsständen und Präventionsmaßnahmen gewidmet sind. Besonderes Augenmerk wird auf die Themen Sicherheit, Inklusion und das Wohlbefinden der Teilnehmer*innen gelegt, dank der Zusammenarbeit mit lokalen Einrichtungen, die im Bereich der Prävention und der Jugendarbeit tätig sind - insbesondere mit den Mitarbeiter*innen des Forums Prävention“, erklärte der Projektleiter Samyo Pereira.
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FOTO KOMMERA-TEAM